Stadt Mülheim zieht Ruhrbania-Los Nummer 3 für Verkehrsumbau 

 

 

 

Der Klöttschen soll künftig in beide Richtungen befahrbar sein. Archivfoto:Ole Heyer

Der Klöttschen soll künftig in beide Richtungen befahrbar sein. Archivfoto:Ole Heyer

Mülheim. Die Umgestaltung des östlichen Tourainer Rings und des Klöttschen soll die Verkehrsführung

übersichtlicher machen, Schmuddelecken und Angsträume beseitigen sowie Basis sein für eine

städtebauliche Entwicklung im City-Norden.

 

Da sich der Umbau des Verkehrsknotenpunktes östlich der Konrad-Adenauer-Brücke in großen Etappen

der Voll­endung nähert, denken die Stadtplaner schon den Schritt weiter, der die neue Verkehrsführung

rund um die Innenstadt komplettieren soll: Die Umgestaltung des östlichen Tourainer Rings und des Klöttschen

soll die Verkehrsführung übersichtlicher machen, Schmuddelecken und Angsträume beseitigen sowie Basis sein

für eine städtebauliche Entwicklung im City-Norden.

Das Amt für Verkehrswesen und Tiefbau verlangt der Politik zurzeit einen Planungsbeschluss ab,

der zum Ziel hat, in den Jahren 2014 und 2015 am Klöttschen zu bauen, die Arbeiten am entsprechenden

Teilstück des Tourainer Rings (zwischen den Bahnunterführungen) sind für 2015 und 2016 vorgesehen.